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Zero
Royal Member


Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 2697

15.01.2009 17:47    Zum Anfang der Seite springen

"Currywurst mit Pommes und Mayo"
So wird es wohl gegessen.
Unser Zitat heisst vollständig "Currywurst mit Mayo ohne
Pommes"
Das ist nur etwas für den besonderen Geschmack.
Der Mann hat das bestimmt noch nicht gegessen.
Er meint allerding die Qualität des "Konjunkturpaket II"
da wäre der Vergleich wieder passend.
Hier passt das nicht her und irritiert deshalb.

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Tagträumer
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Dabei seit: 08.03.2007
Beiträge: 226
Herkunft: Hamburg

Sossen selbst gemacht 07.02.2009 16:58    Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ich versuche, Essen selber zu kochen und auf vorgefertigte Sossen zu verzichten. Hat jemand einen Tipp, wie man Sossen zu Fleisch oder Fisch selber macht? Ich habe gehört, dass man den Bratensaft selbst als Grundlage verwenden kann...

Grüsse,
Tagträumer

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hackepeter
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Dabei seit: 08.05.2008
Beiträge: 111
Herkunft: Ex-Berliner -> Ex-Hesse -> Neu-Breisgauer

07.02.2009 19:16    Zum Anfang der Seite springen

Das kommt ganz darauf an, was man so als Bratensaft hat, bzw. wieviel.

Wenn man nur was kurzgebraten hat, ist ja kaum Bratensaft da, dann muss man eine Flüssigkeit seiner Wahl (Wein, Brühe, Wasser, Essig oder auch Saft) in die Pfanne/topf geben und damit unter Rühren den Bratensatz vom Boden auflösen. Danach die Flüssigkeit auf mindestens die Hälfte einkochen lassen ("wegkochen"). Ist eh schon viel Flüssigkeit da, diese auch (bis zur gewünschten "Geschmacksintensität") einkochen lassen.

Am Ende muss noch Bindung her. Am profansten (ekligsten) ist sicher "Soßenbinder" (Anwendung siehe Verpackung).
Am elegantesten ist reine Butter. Ordentlich kalte Butter einrühren, dabei darf es aber nicht mehr kochen.
Wo das als Bindung nicht reicht, hilft Mehlbutter: Mehl mit Butter verkneten (1:2), in walnussgroßen Portionen im TK-Fach lagern bis es gebraucht wird.
Oder halt: Mehl mit Wasser anrühren und in die kochende Soße geben. Schmeckt dann halt sehr mehlig.

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nixda
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Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3164
Herkunft: Köln-München-Wien-Berlin

07.02.2009 19:50    Zum Anfang der Seite springen

Die Frage hätte ein Kochbuch zur Antwort, denn es gibt sehr viele verschiedene Soßen. Sehr gute Restaurants haben sogar teilweise einen eigenen Soßenkoch. Aber keine Angst, jede normale Hausfrau bekommt so etwas hin, allerdings etwas Erfahrung ist hilfreich, also nicht die Flinte ins Korn werfen, wenn es nicht beim ersten mal klappt. Übung macht den Meister.

Soßen sind idR Emulsionen aus Fett, Wasser und meistens etwas Stärke zur Bindung. Die müssen im richtigen Verhältnis zusammenkommen und das Fett und die Stärke müssen eine Verbindung eingehen, damit die Soße schön sämig wird.

Bei Fleisch: Normalerweise setzt man an mit dem Bratensaft, oder man nimmt das Fleisch aus der Pfanne löst in der Pfanne den Bratensatz mit etwas Wasser (oder auch Wein oder Sahne, je nach gewünschter Soße). Evtl. kocht man das ganze auf hoher Temperatur wieder etwas ein, damit es geschmacksintensiver wird. Wenn man etwas mehr Soße haben will, dann braucht man Brühe (auch Fonds genannt). Im Idealfall kocht man so etwas vorher selber und hat sie im Kühlschrank oder eingefroren, oder man kauft welche im Supermarkt (Lacroix, teuer), oder nimmt im Notfall auch gekörnte Brühe (schmeckt aber meistens schon nicht mehr so doll).

Der nächste Schritt ist die Bindung: Auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten, die geschmacklich zu unterschiedlichen Ergebnissen führen: 1 TL Mehl oder Stärkepulver in 2-3 EL kalten Wasser lösen und nach und nach in die Soße geben, bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Oder kalte Butterflocken einrühren, oder mit Mehlschwitze binden (Mehl in Butter kurz anrösten bis sich Mehl und Fett zu einer homogenen Masse vereinigt haben), oder Mehl in Butter einkneten und dann in die Soße werfen. Man kann auch mit Kartoffelmehl binden. Als letztes würzen, je nach Geschmack: Nicht übertreiben, am Anfang reichen Salz und Pfeffer, Kunststücke kannst du später versuchen.

Fisch funktioniert im Grundsatz ähnlich, aber der Fisch selber gibt wenig Bratensatz ab, deshalb ist es etwas schwieriger Geschmack an die Soße zu bekommen. Deshalb wird gerne mit Sahne als Geschmacksträger gearbeitet. Ich finde frischen Fisch aber gegrillt mit Zitrone in der Regel aber sowieso besser, als den schönen Fisch mit einer Sahnesoße totzuhauen.

__________________
Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers (Kurt Tucholsky)

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von nixda am 07.02.2009 19:51.

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witchdream
Royal Member




Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5287

07.02.2009 20:13    Zum Anfang der Seite springen

Noch ne Möglichkeit ist es, sich am Wochenende etwas Zeit zu nehmen und auf Vorrat einen (Soßen-)Fond zuzubereiten. Das Zeug wird extrem intensiv und kann in Form von Eiswürfeln gut eingefroren und portioniert werden.

Für Fischfond bestellt man im Fischladen seiner Wahl frischen Fischabfall (Köpfe, Gräten usw.) und kocht sie mit angeröstetem Suppengrün aus. Das geht relativ schnell (etwa 20 Minuten).

Für einen Fleischfond werden Knochen, Knorpel und "Suppenfleisch" stark angeröstet und dann mit Suppengrün stundenlang ausgekocht und reduziert. Dabei immer wieder Schaum und Fett abschöpfen (die sog. "Fond-Pflege").

Eben zu dem Thema gegoogelt:
http://www.rezepte-nachkochen.de/sossenfond.php

Gruß, witchdream

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dev
Royal Member




Dabei seit: 26.01.2007
Beiträge: 1374
Herkunft: Berlin

07.02.2009 20:38    Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von hackepeter
... Schmeckt dann halt sehr mehlig.

Speisestärke ist Geschmacksneutraler!

__________________
»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«

»Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«

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hackepeter
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Dabei seit: 08.05.2008
Beiträge: 111
Herkunft: Ex-Berliner -> Ex-Hesse -> Neu-Breisgauer

07.02.2009 20:51    Zum Anfang der Seite springen

auch fein, für "sahnige" Soßen, z.B. für Frikassee:

mit einem Eigelb binden - darf halt nicht mehr kochen danach (auch nicht beim Aufwärmen).
Senf ist auch ein guter Emulgator, muss halt geschmacklich zum Gericht passen.

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nixda
Royal Member




Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3164
Herkunft: Köln-München-Wien-Berlin

07.02.2009 20:58    Zum Anfang der Seite springen

Wenn man die Soße 2-3 Minuten kochen lässt, nachdem man das Mehl eingerührt hat, dann schmeckt das Mehl weniger durch. Ich bevorzuge allerdings auch Stärkepulver, meistens Reisstärke aus dem Asialaden.

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witchdream
Royal Member




Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5287

07.02.2009 22:38    Zum Anfang der Seite springen

Zu Kurzgebratenem passt - alternativ zu einer "klassischen" Soße - auch ein Chutney. Wird im Voraus vorbereitet, macht also keinen Stress, und kann im Glas lange aufbewahrt werden.

Hier ein Apfel-Chutney von unserer hiesigen VHS-Kochkurs-Leiterin (für 12 Portionen). Sehr lecker!

1,5 kg Kochäpfel (waschen, schälen, stückeln)
300 g Gemüsezwiebeln (scheibeln)
3 Peperonis (klein schneiden)
400 ml Weinessig
375 g brauner Zucker
20 g Salz
250 g Sultaninen (oder Rosinen; heiß abspülen)
40 g Senfkörner

Alles in Topf geben und 20 min. stehen lassen.
Zugedeckt 20-30 min. köcheln, Äpfel und Zwiebeln sollen noch leichten Biss haben.
In Twist-off-Gläser füllen, kühl stellen.

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Tagträumer
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Dabei seit: 08.03.2007
Beiträge: 226
Herkunft: Hamburg

09.02.2009 12:05    Zum Anfang der Seite springen

Ob gute Restaurants auch in geringen Mengen "Brühe" als Basis ihrer Sossen einsetzen? Eher nicht, oder? Das würden feine Gaumen wohl durchschmecken.

Ich sitze den ganzen Tag vorm Rechner und da tut es mal gut, Zeit für sich selbst und seine Genüsse zu finden. Toll finde ich das Gefühl, dass man ein gutschmeckendes Essen _selbst_ gekocht hat. Smiley Ich werde auch wieder zu basteln anfangen. Die Arbeit am Rechner ist für mich nicht mehr ausfüllend. Alles muss schnell schnell gemacht werden. Ihr kennt das ja vielleicht. Smiley

Danke für die vielen Tipps, ich werde einige Sachen mal probieren und gebe Euch bescheid.

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nixda
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Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3164
Herkunft: Köln-München-Wien-Berlin

09.02.2009 13:53    Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Tagträumer
Ob gute Restaurants auch in geringen Mengen "Brühe" als Basis ihrer Sossen einsetzen? Eher nicht, oder? Das würden feine Gaumen wohl durchschmecken.

Gegen Brühe ist nichts grundsätzliches einzuwenden. Kochen lebt ja auch von der Kombination verschiedener Geschmäcker.

Es hängt vermutlich mehr vom Rezept ab und wieviel Soße man haben möchte. Man kann ja auch zum Rind einen Rinderfonds nehmen, der z.B. aus den Knochen des ausgelösten Fleisches gekocht worden ist, aus dem der Braten gemacht wird. Auf jeden Fall wird der Fonds sicher selber gemacht und nicht eingekauft.

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best_choice
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Dabei seit: 30.03.2008
Beiträge: 678

auf diese Exkursion verzichte ich lieber... 21.02.2009 16:52    Zum Anfang der Seite springen

Chinesische Forscher entwickeln "Turbo-Wein"
Ein Team der Universität Guangzhou im Süden Chinas hat ein Verfahren entwickelt, mit dem qualitativ hochwertiger Wein innerhalb weniger Minuten hergestellt werden kann. Das berichtet die Zeitschrift Geo. Die Forscher nahmen für die Weinherstellung einen drei Monate alten jungen Wein und setzen diesen einem elektrischen Wechselfeld aus. Dieses Feld wirkte dann wie ein Katalysator, der die Entwicklung der Aromen beschleunigt. Innerhalb weniger Minuten wurde so offenbar aus einem jungen Cabernet Sauvignon ein fertiger Qualitätswein. Gestandene Weinkenner beurteilten dem Bericht zufolge den so entstandenen Wein als "angenehm fruchtig". Chinesische Weinhersteller haben angeblich schon Interesse bekundet das Verfahren zu übernehmen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrich...bo-wein-003.htm

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derivatus
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Dabei seit: 12.08.2004
Beiträge: 1038
Herkunft: frueher Bayern jetzt Suedostasien

22.02.2009 14:12    Zum Anfang der Seite springen

Hat von Euch schon mal jemand chinesischen Wein oder Sekt probiert.
z.B. Wein "Great Wall" - selbst als Essig unbrauchbar.
Der Sekt hat gefuehlte 200 % Zuckergehalt.

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witchdream
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5287

Eis 10.04.2009 23:54    Zum Anfang der Seite springen

Wir haben uns vor ein paar Wochen eine Eismaschine zugelegt und sind seitdem am ausprobieren. Erst mal die Klassiker - Zitroneneis, Schoko, Erdbeer, Orange. Exotischeres wie Spargel- oder Tomateneis kommen demnächst dran.

Überraschenderweise ist mein bisheriger favorite Erdbeereis, obwohl ich (gekauftes) Erdbeereis früher nie mochte. Der Schmelz von diesem Rezept ist aber allererste Sahne:

http://www.chefkoch.de/rezepte/248521098...Erdbeereis.html

Als Joghurt natürlich den 10%igen türkischen, und statt Grand Marnier geht auch Cointreau. Jammi...

Ist hier noch jemand mit Eismaschine an Bord?

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Matze
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Dabei seit: 25.10.2007
Beiträge: 4052

11.04.2009 00:05    Zum Anfang der Seite springen

Super gut geht Balsamicoeis; Einfach die Milchmischung mit Balsamicoreduktion (zu kaufen oder anfertigen) und ein bisschen Essig (je nach Geschmack) und weißer Schokolade.

lecker!

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Value investing is at its core the marriage of a contrarian streak and a calculator - Seth Klaman

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nixda
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Beiträge: 3164
Herkunft: Köln-München-Wien-Berlin

12.04.2009 12:50    Zum Anfang der Seite springen

Ich habe Dein Posting zum Anlass genommen meine alte Eismaschine wieder auszumotten.

Welche Eismaschinen nutzt ihr?

Mich hat der Erdbeereisnachkochversuch (btw: Sehr lecker, der Cointreau zur Erdbeere ist ein echter Hit) auch wieder daran erinnert, warum ich es wieder aufgegeben hatte.

Ich habe eine Gelatto Chef 2200 Eismaschine mit eingebauten Kühlaggregat. Zugegebenermaßen auch einmal als bei meinen Eltern ausgemustert abgestaubt, kostet im Laden aber 200 Euro.

Der Gelatto Chef ist laut, mit klappriger Mechanik ausgestattet, schlecht zu bedienen und zu reinigen und das Kühlaggregat ist unterdimensioniert. Man bekommt im Zweifel nur halbgefrorenes, so das man im Tiefkühlfach noch nachlegen muss. Erinnert mich an Fiat Autos, die Maschine ist ein echter Italiener sozusagen.

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witchdream
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12.04.2009 15:36    Zum Anfang der Seite springen

Wir haben diese hier von Krups, mit passiver Kühlung. Das Kühlteil muss 12-24 Stunden in den TK-Schrank, bis es einsatzfähig ist, und auch die Eismasse sollte ein paar Stunden im Kühlschrank vorgekühlt werden. Man muss also schon ein bißchen planen, auch wenn das Kühlteil bei uns inzwischen routinemäßig in den TK-Schrank kommt.

Wenn man den Kühlbehälter randvoll macht, stößt die Maschine bei der Kühlung an ihre Grenzen. Also lieber nur Hälfte befüllen - dass sind immer noch 6-8 Portionen...

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witchdream
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5287

12.04.2009 23:29    Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Matze
Super gut geht Balsamicoeis; Einfach die Milchmischung mit Balsamicoreduktion (zu kaufen oder anfertigen) und ein bisschen Essig (je nach Geschmack) und weißer Schokolade.

lecker!


@ Matze: Klingt ja lecker. Ich hab mal gegoogelt und bin auf diverse Balsamico-Eis-Rezepte gestoßen, die z.T. aber etwas obskur aussehen. Gibt es deine Variante irgendwo ausführlich und mit Mengenangaben? Würde ich gerne mal ausprobieren...

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Matze
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Dabei seit: 25.10.2007
Beiträge: 4052

13.04.2009 09:57    Zum Anfang der Seite springen

Hmm ich habe es ehrlich gesagt einfach mal aus Spass ausprobiert - ich wusste nicht, dass es überhaupt Rezepte gibt. Daher mache ich das Pi mal Daumen großes Grinsen

Probier es einfach mal mit aus. Was mir immer auffällt: Im warmen Zustand ist der Geschmack der Grundmischung immer etwas flau. Im Eis wird er intensiver. Ich habe mal Erdnusseis gemacht. Ich habe solange Erdnuss zugegeben bis die warme Grundmischung "schmeckte". Das war im Eis dann deutlich zuviel...

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Matze am 13.04.2009 09:58.

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value
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 6890
Herkunft: chez Fribourg

13.04.2009 20:07    Zum Anfang der Seite springen

Über dem Regal mit Sambal Oelek, Kokosmilch und Yufkafladen in einem Laden hängt ein Schild "Ausländische Spezialitäten".
Das erscheint mir nicht mehr zeitgemäß. Müsste es nicht heißen: "Waren mit Importhintergrund"?

und

Spaghetti mit der Bolognese Sauce aus dem Glas von Aldi und geriebenem Lidl Emmentaler darüber schmeckt am besten, wenn man statt dessen ein Butterbrot ist.

(meint die Titanic)

__________________
Das Drehbuch für den Untergang steht fest - es geht nur noch um den Preis für die beste Maske (H. v. Buttlar)

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