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witchdream
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5286

06.01.2011 19:08    Zum Anfang der Seite springen

Kleiner Nachtrag zum Thema Dioxin-Eier: Hier noch ein Artikel aus der gestrigen Ärztezeitung, der ebenfalls eine Risikoeinschätzung versucht:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fach...aspx?sid=635349

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witchdream
Royal Member




Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5286

07.01.2011 19:46    Zum Anfang der Seite springen

Entschuldigung, wenn ich diesen toten Offtopic-Gaul weiterhin reite, aber die unfreiwillige Komik ist doch zu schön:

Zur Frage, woher das Dioxin im Tierfutter stammt, mutmaßt die FAZ hier:

Zitat:
Inzwischen besteht der Verdacht, dass altes Frittierfett die Quelle für die Dioxinverunreinigung sein könnte.


Das beruhigt natürlich ungemein, dass die Pommes aus der Imbissbude die Quelle allen Übels sein könnten...

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Lando
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Dabei seit: 20.12.2005
Beiträge: 4134
Herkunft: Vogelsberg

07.01.2011 21:54    Zum Anfang der Seite springen

Ich will das garnicht so genau wissen (mir genügt der morgenliche Blick ins Depot um mich zu gruseln Augenzwinkern ), aber was ich so nebenher höre, scheint der Scheiß ja mittlerweile überall drin zu sein. Da kann man nur den alten Rat befolgen : ernähre Dich von ungemischter Speise. Das muß natürlich auch für die Viecher gelten. Da sollte man am besten nur welche essen, die man mit Namen kannte. Wurst und dergleichen gemahlene Schlachtabfälle mehr gibts schon lange nicht mehr auf regelmäßiger Basis , beim rohen Schinken sah man wenigstens, was es war, aber so richtig drüber nachdenken will ich jetzt auch nicht mehr, daß die mit Wagenfett gefüttert wurden. Schafe halten wäre vielleicht ne Lösung. Sieben Stück pro Kopf sollten fürs Jahr reichen.

Gut, Eier esse ich nur am Wochenende und manchmal einen Strammen Max, neulich in Paris lief mir der Ausdruck ½fs à cheval über den Weg, kaufen tue ich immer die teuersten. So langsam werden wir eingekreist. Das nächste wird ein schöner Bio-Skandal sein. Das ist wie mit den amerikanischen Dollars, da sind immer genug da, oh Wunder. Es gibt mehr jungfraukaltes Olivenöl im Handel, als es überhaupt Bäume gibt. Und wegen unserer geliebten EU muß das auch nicht aus Italien kommen, auch wenns drauf steht, solange die Glasflasche aus Italien kommt.

Der letzte Trost ist, daß der Körper wie ein Alchimist aus ziemlichem Dreck noch Energie ziehen kann und die Gifte schön im Fett einlagert. Allerdings hauts einen dann beim Abnehmen um, da gelangen sie wieder ins System. Buffett meinte zwar in bezug auf sein Alter, look what Hamburgers and Cherry Cola can do, aber ob der tatsächlich die 2 Dollar Hamburger frisst oder doch nur für seine Top-Holdings spricht?

Aber was solls, wie motivierte der Alte Fritz seine Männer, als sie nicht stürmen wollten: Hunde, wollt ihr etwa ewig leben?

Sorry, Mahlzeit.

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Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis

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Lando
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Dabei seit: 20.12.2005
Beiträge: 4134
Herkunft: Vogelsberg

10.01.2011 18:31    Zum Anfang der Seite springen

Kleines Worträtsel, das mittelbar mit dem Thema zuwenig Fett im Dioxin zu tun hat:

Gesucht wird ein zusammengesetztes Hauptwort im Plural, in dem fünf Vokale hintereinander vorkommen.

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Winter
Royal Member


Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 4472

10.01.2011 19:03    Zum Anfang der Seite springen

Teeeier?

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Donglengcha
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Dabei seit: 28.08.2003
Beiträge: 542
Herkunft: 2010: Da, wo der Bär brummt.

10.01.2011 19:49    Zum Anfang der Seite springen

Die Eier mit der "0" im Stempel sind bisher nicht auffällig geworden.. Daraus gabs letztes Wochenende eine leckere Quiche Smiley

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Lando
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Dabei seit: 20.12.2005
Beiträge: 4134
Herkunft: Vogelsberg

11.01.2011 12:50    Zum Anfang der Seite springen

Teeeier war schon recht warm, Winter.

Ich meinte Bioeier.

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Winter
Royal Member


Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 4472

11.01.2011 12:55    Zum Anfang der Seite springen

Bioeieinkauf hat sogar sechs! Oder Bioeiauflauf, aber dazu braucht man wohl mehrere. Dafür hat das sogar alle fünf Vokale hintereinander. Krieg ich jetzt einen Preis?

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memyselfandi007
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Dabei seit: 22.10.2003
Beiträge: 4610

Schokolade 03.02.2011 00:14    Zum Anfang der Seite springen

normalerweise esse ich keine Schokolade, dafür ist die bessere Hälfte zuständig....

Neulich habe ich aber eine Tafel der Marke "Marquise de Seivigne" geschenkt bekommen mit der Geschmacksrichtung: "gesalzenes Karamel".

Wirklich sehr lecker und mit 2,50 EUR noch einigermassen bezahlbar.

Bei einem Besuch im Wiener Feinkostladen Julius Meindl ist mir aufgefallen, dass für 100 Gramm schokolade zum Teil schon 6-7 Euro verlangt werden...

MMI

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http://valueandopportunity.com/

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Winter
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Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 4472

07.03.2011 11:48    Zum Anfang der Seite springen

Das sind wirklich mal kulinarische Exkursionen:

Gruselgerichte auf dem Teller (Link)

Zum Beispiel gebratene Vogelspinne:

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witchdream
Royal Member




Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 5286

19.03.2011 16:48    Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von witchdream
Kleiner Nachtrag zum Thema Dioxin-Eier: Hier noch ein Artikel aus der gestrigen Ärztezeitung, der ebenfalls eine Risikoeinschätzung versucht:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fach...aspx?sid=635349


Falls der GAU oder der doppelt-gemoppelte Super-GAU in Japan ausbleibt, könnten sich die Medien endlich wieder der tödlichen Gefahr zuwenden, die von den Dioxin-Eiern ausgeht. Ich finde die Normalität, die in den Supermärkten wieder eingekehrt ist, geradezu zynisch angesichts der vielen Eier-Opfer...

;o)

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caedmon
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Dabei seit: 05.11.2003
Beiträge: 1700

Sauerteig 17.04.2011 00:03    Zum Anfang der Seite springen

Backt hier eigentlich jemand sein Brot selbst? Ich habe vor kurzem mal wieder angefangen mit Sauerteig zu backen.

Bevor es industriell hergestellte Backhefe (zu der heutzutage noch andere Backtriebmittel kommen) gab, war das Backen mit Natursauerteig das gängige Verfahren. Eine Natursauerteigkultur enthält wilde Hefen sowie Milch- und Essigsäurebakterien. So einen Sauerteig kann man sich selbst herstellen (erfordert etwas Gedult) oder man besorgt sich einen "Starter", z.B. indem man mal höflich im Forum bei der-sauerteig.com fragt. Sauerteigkulturen aus dem Reformhaus sind nicht geeignet, da sie nur die Säurekulturen enthalten, aber nicht die wilden Hefen.

Das Backen braucht zwar (besonders bei längeren, mehrstufigen Teigführungen) etwas längere Vorbereitungen und Timing, aber es macht Spass, das Ergebnis schmeckt super und es ist ein gutes Gefühl, dass das Brot nur Mehl, Wasser, Salz und eben Natursauerteig enthält.

Ein paar Links:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/intro.php
http://www.petras-brotkasten.de/Brotrezepte.html#Sauer
http://www.northwestsourdough.com/
http://samartha.net/SD/index.html
http://carlsfriends.net/
http://www.sourdo.com/

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value
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 6890
Herkunft: chez Fribourg

17.04.2011 10:49    Zum Anfang der Seite springen

Aber ja, gerade geht einer im Ofen!
Als alter Eigenbrötler...

Hervorragende Rezepte gibt es hier:
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/...?jumpId=2374675

http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/...?jumpId=2375098

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Das Drehbuch für den Untergang steht fest - es geht nur noch um den Preis für die beste Maske (H. v. Buttlar)

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nixda
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Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3164
Herkunft: Köln-München-Wien-Berlin

17.04.2011 11:03    Zum Anfang der Seite springen

Ich habe das mal als Schüler nach Hobbythekrezepten und selbstgemachten Sauerteig gemacht. Das war sehr lecker, aber auch sehr aufwändig und ist deshalb wieder eingestellt worden. Die folgenden Versuche mit Brotbackmaschinen waren leider mehr als unbefriedigend. Oder kennt jemand einen brauchbaren Automaten?

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Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers (Kurt Tucholsky)

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caedmon
Royal Member


Dabei seit: 05.11.2003
Beiträge: 1700

17.04.2011 12:30    Zum Anfang der Seite springen

@value

wie hoch ist denn in den Büchern ungefähr der Anteil an reinen Sauerteigrezepten (also ohne Zusatz von Backhefe)? Reine Sauerteigbücher gibt es nur sehr wenige (und hauptsächlich englische). Vom Klassiker "Classic Sourdoughs" erscheint im Juli eine neue Auflage, vielleicht bestell ich mir das mal.

Ansonsten gibt es ein sehr umfangreiches und gut gemachtes e-Book: "Discovering Sourdough". Die Links bei northwestsourdough.com sind leider kaputt, aber z.B. hier kann man die Dateien herunterladen:
mnlakecams.com/sourdough/discoveringsourdough_part_1.pdf
mnlakecams.com/sourdough/discoveringsourdough_part_2.pdf
mnlakecams.com/sourdough/discoveringsourdough_part_3.pdf
Das schöne an dem Buch ist, dass neben den in Amerika üblichen Gewichtseinheiten die Angaben immer auch in Gramm vorhanden sind.

@nixda

Mit einem bisschen Übung finde ich es gar nicht mehr sooo aufwändig. Das Problem ist bei mir eigentlich eher der Zeitplan, daher verkürze ich auch mal die Teigstandzeiten oder verlängere sie (im Kühlschrank).
Beim Backautomaten würde mir ein bisschen der Spass und das Gefühl für den Teig abgehen (von den Resultaten mal abgesehen).
Ansonsten hilft dir wohl nur ein bisschen Recherche. Hier http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/view...p?p=69998#69998 wird der Panasonic SD-255 bzw. SD-254 genannt, der soll ein Programm namens "Französisch" haben, das aufgrund der langen Gehzeit gut für Sauerteig geeignet sein soll.

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value
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Dabei seit: 05.04.2002
Beiträge: 6890
Herkunft: chez Fribourg

17.04.2011 13:59    Zum Anfang der Seite springen

Dann nimm das erste Buch. Die rezepte stammen aus einem Wettbewerb der Wochenzeitung "Land und Forst" des Landbuchverlags Hannover. 35 Seiten sind für Roggen und Roggenmischbrote reserviert mit Namen wie
Hinnebecker Vollkornbrot,
Roggenschwarzbrot
Westhoyeler Mühlenvollkornbrot oder
Bullerbeeks Roggenvollkornbrot.

Der Macher der "der Sauerteig" Seite war früher bei Chefkoch.de im Brotforum unter dem Namen "Pöt" registriert.

Dann noch mein Pumpernickel Rezept:


750 gr Sauerteig aus Roggenschrot
Brühstück:
750 gr Roggenschrot mit 750 ml kochendem Wasser übergiesssen und minimum 6 Stunden ziehen lassen
Sauerteig und Brühstück mit 750 gr Roggenschrot vermischen, je nach Körnung des Schrots (ich mag es am liebsten sehr grob, das Korn nur so etwa in 5 oder 6 Bruchstücke geschrotet) noch Wasser zugeben.
2 EL Salz dazu, mit etwas Mehl bestäuben, mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 3 bis 4 Stunden gehen lassen. In Rezepten steht dann meist: "Wenn der Teig um die Hälfte zugenommen hat" - meiner schafft das nie.
kurz durchkneten (langes Kneten ist bei Roggen völlig wirkungslos,)eine Form einfetten und mit Mehl bestäuben, den Teig hinein legen und zugedeckt noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 120°C vorheizen. Den Teig mit etwas Wasser bestreichen, die gesamte Form mit Alufolie ganz fest verschliessen und das Brot auf der untersten Schiene 10 bis 12 Stunden (am besten über Nacht) backen. Dabei kann sich das typische Aroma voll entfalten. Das Brot sollte anschliessend noch etwa eine Stunde im ausgeschalteten Ofen bleiben.

Alternativ kann man auch beim letzten Drittel Roggenschrott 375 gr durch Weizenschrot oder ein anderes Getreide ersetzen, aber dann ist es nicht mehr authentisch.

Original wäre das Backen mit fallender Temperaturkurve, denn der Pumpernickel war das letzte Brot, welches der Bäcker bei 160 Grad im Ofen eingeschossen hat. Am nächsten Tag war der Ofen kalt und das Brot fertig. Vielleicht kann man das in einem modernen Ofen mit Internetzugang einprogrammieren?

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Das Drehbuch für den Untergang steht fest - es geht nur noch um den Preis für die beste Maske (H. v. Buttlar)

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Lando
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Dabei seit: 20.12.2005
Beiträge: 4134
Herkunft: Vogelsberg

17.04.2011 14:15    Zum Anfang der Seite springen

Danke für die Hinweise.

Ich mache immer nur chapatis. Wenn man sich die Hände vor der Zubereitung nicht wäscht und den Teig einen Tag vorher macht, steigt er vielleicht auch ...

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Donglengcha
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Dabei seit: 28.08.2003
Beiträge: 542
Herkunft: 2010: Da, wo der Bär brummt.

17.04.2011 16:54    Zum Anfang der Seite springen

Ich verwende seit Jahren die von Value schon verlinkte "Pöts einfache und modifizierte 3 Stufen-Führung". Das Land&Forst-Brotrezepte-Buch habe ich soeben bestellt. Bin gespannt!

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Winter
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Dabei seit: 27.12.2005
Beiträge: 4472

17.04.2011 18:09    Zum Anfang der Seite springen

Ein Brot 12 Stunden lang im Backofen backen - so wird das mit dem Atomausstieg aber nichts mehr, oder? Zunge rausAugenzwinkern

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caedmon
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Dabei seit: 05.11.2003
Beiträge: 1700

17.04.2011 21:37    Zum Anfang der Seite springen

Pumpernickel ist nicht so mein Ding, das Brot ist mir zu 'schwer', ich mag es eher etwas 'lockerer'. Im Moment backe ich eh nur Frühstücksbrot, d.h. stinknormales Weizensauerteigbrot. Sehr einfach in der Handhabung und die Resultate sind Klasse.
In den nächsten Wochen werde ich mich mal mit Roggenmischbrot, reinem Roggenbrot oder Vollkornbrot versuchen. Das Förster-Brotbackbuch werde ich mir auch mal bestellen.

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