nixda
Royal Member
    

Dabei seit: 05.12.2005
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avenger
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30.11.2011 18:31  |
Bei dem Makler dürfte es sich um den Besitzer von der Investment24 Ag handeln.
Ulm. Nach dem Verkauf seiner Firma übergab ein Ulmer sein Geld einem Finanzmakler. Der verprasste eine halbe Million und steht jetzt vor Gericht.
Erst im Januar 2006 ist ein heute 37-jähriger Mann nach einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis gekommen. Jetzt muss er sich erneut vor Gericht verantworten - und wieder wegen eines massiven Betrugsvorwurfs. Damals wie heute hat der gebürtige Mainzer mit Wohnsitz in der Schweiz Finanzgeschäfte betrieben, hohe Renditen versprochen und immense Summen in den Sand gesetzt. Aus dieser Verurteilung steht der Mann noch mit zwei Millionen Euro in der Kreide, in dem neuen Verfahren vor dem Landgericht Ulm geht es um 850.000 Euro.
Bevor er sich allerdings zu den einzelnen Tatvorwürfen äußern wollte, bat er das Gericht, darlegen zu dürfen, dass er ein "seriöser und erfolgreicher Börsenhändler" sei und zu Beginn seiner Geschäfte nicht überschuldet war. Angesichts hoher Ausstände wollte sich der Vorsitzende Richter Gerd Gugenhan aber gar nicht darauf einlassen, sondern hielt einfach fest, dass der Mann in der Schweiz nicht einmal eine Genehmigung der Finanzaufsicht für derlei Geschäfte hatte. Tatsächlich braucht man eine solche erst ab 20 Anlegern.
Eine Zahl, die der 37-Jährige deutlich unterschritten hat. Zumindest sind nur fünf Fälle angeklagt - der Gravierendste betrifft einen Mann aus Ulm, der seine Firma verkauft hatte und vom Erlös eine halbe Million Euro gewinnbringend anlegen wollte - 200.000 zu zwölf Prozent im Jahr fest verzinst, 300.000 für Investment an der Börse. Das Geld ist futsch, die Firma des Finanzmaklers pleite, der freilich fürstlich davon gelebt und zum Schluss in einem Schlösschen am Genfer See residiert hatte.
Die Männer hatten sich beim Wintertraining der Zuffenhausener Nobelmarke in Vorarlberg getroffen. Die Liebe zu den Sportwagen verband die beiden Männer, die schnell handelseinig wurden. Doch die Freundschaft war schnell vorbei, als die monatlich vereinbarten Bilanzinformationen ausblieben. Der Makler entschuldigte sich mit einem "Totalverlust an der Börse", musste auf Vorhalt des Gerichts aber einräumen, dass 400.000 Euro nicht an die Börse gingen, sondern direkt auf seinem Privatkonto gelandet waren.
Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt. Insgesamt sind acht Verhandlungstage angesetzt.
http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ul...art4329,1216649
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| Unser Liebling Lars |
14.12.2011 18:02  |
Die Deutsche Antwort auf Warren Buffet, Lars Windhorst hat schon wieder zugeschlagen (über Egghat):
http://www.ftd.de/karriere-management/ka...t/60142502.html
Zitat: Windhorst wollte sich als Investmentvermittler profilieren, als Supertippgeber. Und zwar für den Bauträger JK Wohnbau . Der plant, baut und verkauft Immobilien im Großraum München und ging im Herbst 2010 an die Börse. Und der 35-Jährige sorgte für Investoren, im Hintergrund.
Offiziell war die Quirin Bank das Emissionshaus. Doch Windhorst schaffte ebenfalls Geldgeber heran. Insgesamt wurden gut 80 Mio. Euro eingesammelt. Windhorst hatte Erfahrung mit dem Modell. Auch bei einer Air-Berlin-Anleihe beschaffte er mit der Quirin Bank so Geld.
Inzwischen haben die Investoren, die 8 Euro je Aktie investierten, ihr Geld verloren. Die Firma steht vor einen Desaster. Seit über einem Jahr legt die Gesellschaft keine Quartalsberichte vor, die Bilanz 2010 ist überfällig und die Börsenaufsicht alarmiert. Der 60-jährige Unternehmensgründer und Vorstandschef Josef Kastenberger, dem gut ein Viertel der Firma gehört, vertröstete die Öffentlichkeit und verwies auf Bilanzierungsfragen
Sensationell, welche Anleger lassen sioch von diesem vorbestraften Windei in Investmentfragen beraten ?
MMI
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Herakles
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Dabei seit: 03.07.2004
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| RE: Middelhoff verklagt Sal. Oppenheim |
12.02.2012 13:00  |
Zitat: Original von memyselfandi007
http://www.manager-magazin.de/unternehme...,798466,00.html
Zitat: Es geht um schlecht laufende Immobilienfonds, die die Bank mit ihrem Troisdorfer Partner Josef Esch (55) initiiert hatte. manager magazin zeigt Esch auf der Titelseite als den "Paten von Köln". Die Middelhoffs wollen laut manager magazin per Gerichtsbeschluss die Rückabwicklung ihrer Beteiligungen an acht Fonds in Höhe von fast 219 Millionen Euro erreichen. Zudem wollen sie die Auszahlung ihrer bei Sal. Oppenheim angelegten Festgelder in Millionenhöhe erzwingen, bei denen Sal. Oppenheim ein Pfandrecht geltend macht.
Eine gute Kombination. Dummschwätzer Middelhoff, Verbrecher Esch, Sal Oppenheim und die Deutsche Bank.
Sehr schön.
MMI
Weiter gehts mit Middelhoff:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,814749,00.html
Zitat: Die Antragsteller veranschlagten ihre monatlichen Lebenshaltungskosten viel zu hoch und rechneten sich unanständig arm. So sei "nicht nachvollziehbar belegt, dass die von ihnen mit monatlich 35.000 Euro veranschlagten Kosten der Lebenshaltung unverzichtbar und nicht in zumutbarer Weise reduzierbar sind".
Kein Wunder, dass er deshalb sich den Buckel als AR bei Marseille krumm schuften muss.
MMI
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Balkenchart
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| Dummschwätzer |
27.02.2012 00:16  |
Der richtige Thread für den Lord Blackheath:
Aus Wikipedia, http://en.wikipedia.org/wiki/David_James...s_of_Blackheath
Zitat: "Foundation X" speech James attracted some press and blog attention after a speech in the House of Lords on November 1, 2010, in which he claimed to have been approached by an unnamed organization wishing to fund massive public works projects in the UK with vast currency reserves backed by gold bullion.[7][8] A Labour Party staff member and political blogger who wrote about the story[9] speculated that the organization in question is the Office of International Treasury Control.[10] possibly an organization though unknown or unacknowledged by any government to date. However, James has stated that he had not been approached by the Office of International Treasury Control, that there were no links between Foundation X and the Office of International Treasury Control,[11] that the Foundation X was a viable organization, and that the offer was in good faith. Further, in the course of the recorded speech James explicitly, albeit apparently unconsciously, conflates Foundation X with the Vatican Bank.[12] On Saturday November 6, 2010; the UK Treasury issued a statement which contradicted James' earlier claims; denying that any meeting took place between Lords James & Sassoon and a representative of the group which had being referred to as 'Foundation-X'.[13]
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